Alarmkette: Erschütterung → Geofence → Push
Die effektivste Strategie kombiniert Erschütterungssensor und Geofence. Der Erschütterungsalarm schlägt bei ungewöhnlicher Bewegung an (z.B. Aufbocken, Abschleppen), der Geofence bei Verlassen des Parkbereichs. Wichtig: Beide Alarme sollten sofort eine Push-Benachrichtigung auslösen.
Einbaupositionen im Vergleich
Magnet-Tracker unter dem Fahrzeug: Schnell montiert, aber bei Kenntnis leicht zu finden. OBD-Stecker: Dauerstrom, aber an bekannter Position. Festeinbau hinter der Verkleidung: Am sichersten, erfordert aber Fachwissen. Profis empfehlen die Kombination aus sichtbarem Dummy und verstecktem echtem Tracker.
Akkulaufzeit vs. Festanschluss
Akkugeräte laufen je nach Tracking-Intervall 20–90 Tage. Festanschluss-Tracker am Bordnetz sind dauerhaft aktiv, brauchen aber fachgerechte Installation. Für Wohnmobile und Fahrzeuge mit langen Standzeiten ist der Festanschluss die bessere Wahl.
Grenzen: Wann der Tracker nicht mehr hilft
Professionelle Autodiebe kennen GPS-Tracker und nutzen Störsender (Jammer). In einem abgeschirmten Transporter oder einer Tiefgarage kann der Tracker kein Signal senden. Die letzte bekannte Outdoor-Position und die Alarme vor der Abschirmung sind dann die wichtigsten Hinweise für die Polizei.