Gewicht: Die kritische Schwelle

Tierärzte empfehlen, dass ein Tracker maximal 3–5 % des Körpergewichts der Katze wiegen sollte. Für eine 4-kg-Katze bedeutet das: maximal 25–30 Gramm inklusive Halsbandhalterung. Schwerere Geräte können die Bewegungsfreiheit einschränken und zu Stress führen.

Halsbandlösung und Sicherheitsverschluss

Ein Sicherheitsverschluss ist Pflicht: Er öffnet sich, wenn die Katze hängen bleibt. Manche Tracker bieten eigene Halsbänder an, andere nutzen Universal-Clips. Im Test zeigten integrierte Lösungen den besten Halt ohne Bewegungseinschränkung.

Ortung im urbanen vs. ländlichen Umfeld

In der Stadt profitieren Tracker von dichtem Mobilfunknetz und kurzen Signalwegen. Auf dem Land oder in Waldbereichen können Funklöcher zu Positionslücken führen. Multi-GNSS-Module mildern das Problem, beseitigen es aber nicht vollständig.

Revieranalyse über die App

Viele Apps zeigen eine Heatmap des Katzenreviers. Das ist nicht nur interessant, sondern auch praktisch: Auffällige Musteränderungen können auf Stress, Revierverlust oder gesundheitliche Probleme hindeuten.