
PAJ POWER Finder 4G 2.0
Platz 1 (gleichauf): Display, laut PAJ bis zu 180 Tage Standby, Max-Variante
Ein Akku-Tracker braucht keinen Anschluss an die Fahrzeugelektrik: anschrauben, festkleben oder ins Versteck legen, fertig. Das macht ihn flexibel für Auto, Wohnmobil, Anhänger oder den Wechsel zwischen Fahrzeugen, dafür musst du ihn regelmäßig laden. Wir ordnen fünf Modelle anhand von Herstellerangaben ein. Vorn liegen gleichauf der PAJ POWER Finder 4G 2.0 und der SALIND 11 4G 2.0, zwei baugleich wirkende Geräte mit laut Hersteller bis zu 180 Tagen Standby.
Produktfotos: PAJ GPS, Salind (Herstellerbilder)Wähle zwei oder drei Modelle für deinen Direktvergleich.

Platz 1 (gleichauf): Display, laut PAJ bis zu 180 Tage Standby, Max-Variante

Platz 1 (gleichauf): baugleich wirkend, Xtreme-Variante, 2G-Fallback

Platz 3: Vorgänger mit Magnet, günstigster Akku-Tracker der Liste

Platz 4: Magnet-Tracker mit 7.800 mAh

Platz 5: klein, mit SOS-Taste, auch für Gepäck und Personen
| Kriterium | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Platz · Bewertung | Platz 1 (gleichauf) · 9.5/10 | Platz 1 (gleichauf) · 9.5/10 | Platz 3 · 9.4/10 | Platz 4 · 9.2/10 | Platz 5 · 8.8/10 |
| Akku | 10.000 mAh (Max: 20.000 mAh) | 10.000 mAh (Xtreme: 20.000 mAh) | 10.000 mAh | 7.800 mAh | 5.000 mAh |
| Standby (Herstellerangabe) | bis zu 180 Tage (Max: 360) | bis zu 180 Tage (Xtreme: 360) | 60–90 Tage | bis zu 70 Tage | bis zu 60 Tage |
| Bei ca. 1 Std. Bewegung/Tag | bis zu 60 Tage (Max: 120) | bis zu 60 Tage (Xtreme: 120) | bis zu 40 Tage | rund 40 Tage | 20 Tage |
| Montage | Schraubplatte, Magnetplatte separat | Montageplatte, kein Magnet | Magnet | Magnet | Schutztasche, kein Magnet |
| Statusanzeige | Display | Display | LEDs | LEDs | LEDs |
| Gewicht | 241 g (Max: 380 g) | 240,6 g (Xtreme: 378,9 g) | 280 g | 255 g | 167–170 g |
| Wasserschutz | IP65 (FAQ: IP67) | IP65 | IP65 | IP65 | IP64 |
| Länder laut Hersteller | über 100 | 42+ (mit 2G-Fallback) | über 100 | nicht einzeln angegeben | nicht einzeln angegeben |
| Kosten 24 Monate | ca. 189 € (Max: ca. 220 €) | ca. 189 € (Xtreme: ca. 220 €) | ca. 169 € | ca. 170 € | ca. 185 € |
Wir vergleichen die hinterlegten Produktangaben zu Ortung, Akku, Bedienung und Kosten. Die Noten sind redaktionelle Einschätzungen. Dokumentierte eigene Messprotokolle liegen nicht vor. Gerätepreise tragen ihren jeweiligen Prüfzeitpunkt; maßgeblich sind die Angaben beim Anbieter.
Auto · 68,99 €PAJ POWER Finder 4G 2.0Nachfolger des POWER Finder 4G mit Display und doppelter Standby-Zeit: laut PAJ bis zu 180 Tage im Standby und bis zu 60 Tage bei rund einer Stunde Bewegung pro Tag. Die Max-Variante mit 20.000 mAh verdoppelt das auf 360 bzw. 120 Tage. Montiert wird mit einer Schraubplatte, ein Magnet ist nicht dabei.9.5/10
Auto · 68,99 €SALIND 11 4G 2.0Nachfolger des Salind 11 4G mit Display und mehr Akku: laut Salind bis zu 180 Tage im Standby und bis zu 60 Tage bei einer Stunde Fahrt pro Tag. Die Xtreme-Variante mit 20.000 mAh schafft bis zu 360 bzw. 120 Tage. Statt Magnet gibt es eine Montageplatte zum Schrauben.9.5/10
Auto · 48,99 €PAJ POWER Finder 4G10.000-mAh-Akku mit laut Hersteller bis zu 40 Tagen im Alltag (ca. 1 Std. Bewegung pro Tag) und bis zu 90 Tagen im Standby, dazu ein starker Magnet für die Montage ohne Kabel.9.4/10
Auto · 49,99 €Salind 11 4GAkku-Tracker für versteckten Diebstahlschutz am Auto: langer Akku laut Hersteller, starke Magnete, deutscher Anbieter.9.2/10
Auto · 64,99 €PAJ ALLROUND Finder 4GKleiner und leichter als der POWER Finder (laut PAJ 167–170 g statt 280 g), mit SOS-Knopf und Sprachnachrichten flexibel für Fahrzeuge, Kinder, Senioren und Gepäck. Nur spritzwassergeschützt nach IP64.8.8/10Bei Akku-Trackern zählt vor allem, wie lange du nicht laden musst und wie sicher der Tracker sitzt. Wir gewichten Laufzeit, Montage, Alarme, Statusanzeige, Wasserschutz und Kosten über 24 Monate. Grundlage sind Herstellerangaben, keine eigenen Messungen.
Transparenzhinweis: Mit * gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links. Kaufst du darüber, erhalten wir unter Umständen eine Provision, der Preis ändert sich für dich nicht. Auf Platzierung und Note hat das keinen Einfluss: Alle Modelle bewerten wir nach denselben Kriterien. Die beiden 2.0-Modelle bewerten wir gleich, weil ihre Herstellerangaben nahezu identisch sind.
Der Nachfolger des POWER Finder 4G hält laut PAJ bis zu 180 Tage im Standby und bis zu 60 Tage bei rund einer Stunde Bewegung pro Tag. Die Max-Variante mit 20.000 mAh verdoppelt beides. Ein Display zeigt GPS, Netz, Akku und Tracking-Status, die Einrichtung läuft über Bluetooth 5.2 und die App.
Einordnung gegenüber der Referenz POWER Finder 4G (9.4): Akku +0.2, Display +0.1, Montage −0.1 (Schraubplatte statt Magnet), Kosten −0.1 (68,99 € statt 48,99 €). Ortung, Wasserschutz und Alarme bleiben neutral. Ergebnis: 9.5.
Gleichauf mit dem SALIND 11 4G 2.0: Beide Geräte wirken baugleich, mit identischen Herstellerdaten und derselben Portal-Plattform (FINDER Portal). PAJ steht in der Liste vorn, weil PAJ eine größere Länderabdeckung angibt (über 100 statt 42+ Länder). Für die Nutzung in Deutschland ist das kein Qualitätsunterschied.
Zum Produktprofil →Der SALIND 11 4G 2.0 hat laut Salind dieselben Maße, dasselbe Gewicht, denselben Akku und dieselben Laufzeiten wie der PAJ POWER Finder 4G 2.0. Auch Preis (68,99 € bzw. 99,99 € für die Xtreme) und Tarife sind gleich.
Unterschiede laut Herstellerseiten: Salind nennt 42+ Länder und einen 2G-Fallback, IP65 und zwei Schrauben im Lieferumfang. PAJ nennt über 100 Länder, mehrere Satellitensysteme und vier Schrauben. Bewertung wie beim PAJ-Modell: 9.5.
Gegenüber dem eigenen Vorgänger Salind 11 4G gibt es mehr Akku (10.000 statt 7.800 mAh), bis zu 180 statt 70 Tage Standby, ein Display und einen sechsten Alarm. Der Magnet entfällt.
Zum Produktprofil →Der POWER Finder 4G bleibt im Sortiment. Er hat ebenfalls 10.000 mAh, hält laut PAJ bis zu 40 Tage im Alltag und 60–90 Tage im Standby und haftet per Magnet. Das macht ihn zum schnellsten Wechsel zwischen mehreren Fahrzeugen.
Er ist mit 48,99 € der günstigste Tracker dieser Liste (Preis Stand 17.10.2026). Im PAJ-Shop hat er zahlreiche Käuferbewertungen, die vor allem die lange Laufzeit und die einfache Montage loben.
Warum nicht höher? Die 2.0-Modelle halten laut Hersteller doppelt so lange im Standby und zeigen den Status per Display. Wer selten an den Tracker kommt, fährt mit 2.0 besser; wer den Magneten will, mit diesem Modell.
Zum Produktprofil →Der Salind 11 4G hält per Neodym-Magnet, hat einen 7.800-mAh-Akku und laut Salind bis zu 70 Tage Standby sowie rund 40 Tage bei einer Stunde Live-Tracking pro Tag.
Er ist auf Amazon mit mehreren tausend Bewertungen gelistet und weiter erhältlich. Abo und Portal sind dieselben wie beim Nachfolger.
Warum nicht höher? Kleinerer Akku und kürzere Standby-Zeit als die 2.0-Modelle und der POWER Finder 4G, keine Statusanzeige per Display.
Zum Produktprofil →Der ALLROUND Finder ist mit 167–170 g und 10,6 × 6,3 × 2,3 cm der kleinste Tracker dieser Liste. Er hat eine SOS-Taste und Sprachnachrichten und passt deshalb auch für Gepäck, Kinder oder Senioren.
Laut PAJ hält er 20 Tage bei rund einer Stunde Tracking pro Tag und bis zu 60 Tage im Standby. Ein Magnet ist nicht dabei, nur eine Schutztasche.
Warum Platz 5? Für ein Fahrzeug, das lange steht, ist der Akku zu klein, und IP64 ist der schwächste Wasserschutz im Feld. Wer einen Tracker für mehrere Einsätze sucht, ist hier richtig.
Zum Produktprofil →Kommst du selten an den Tracker, etwa beim Wohnmobil oder Zweitwagen, nimm einen der beiden 2.0-Tracker, bei langen Standzeiten die Max- bzw. Xtreme-Variante. Willst du den Tracker per Magnet schnell umsetzen, nimm den PAJ POWER Finder 4G oder den Salind 11 4G. Brauchst du einen kleinen Allrounder, passt der ALLROUND Finder.
Frag dich vor dem Kauf: Wie oft komme ich realistisch an den Tracker, um ihn zu laden? Und kann ich am Einbauort schrauben, oder brauche ich einen Magneten?
Ein Akku-Tracker ist in Minuten montiert, braucht keine Werkstatt und lässt sich in ein anderes Fahrzeug mitnehmen. Der Preis dafür ist das Laden. Ein Tracker mit Festanschluss oder OBD-Stecker bekommt Dauerstrom vom Fahrzeug und muss nie geladen werden, dafür ist er an das Fahrzeug gebunden. Den Vergleich dieser Bauform findest du unter Tracker mit Fahrzeugstrom, alle Bauformen zusammen im Auto-Gesamtvergleich.
Für Anhänger, Wohnwagen im Winterlager, Baumaschinen und Boote gelten eigene Regeln, etwa bei Montage und Standzeit. Dazu gibt es den Vergleich GPS-Tracker für Objekte.
Gute Plätze sind trocken, schwer einsehbar und nicht komplett von Metall umschlossen, weil Metall GPS- und Mobilfunksignale abschirmt: Seitenfächer im Kofferraum, unter Sitzen, hinter Verkleidungen oder im Staufach. Am Unterboden oder im Radkasten sind IP64- und IP65-Geräte Spritzwasser und Streusalz ausgesetzt, das verkürzt ihre Lebensdauer.
Die 2.0-Modelle werden mit einer Platte angeschraubt. Wenn du nicht bohren willst, helfen Kabelbinder durch die Langlöcher oder bei PAJ eine separat erhältliche Magnetplatte. Mehr Verstecke zeigt der Ratgeber GPS-Tracker im Auto verstecken.
Die Hersteller nennen zwei Werte: Standby (Fahrzeug steht) und eine Laufzeit bei rund einer Stunde Bewegung pro Tag. Im aktiven Betrieb sendet der POWER Finder 4G 2.0 laut PAJ alle 30 Sekunden. Wer täglich lange fährt, kürzere Intervalle einstellt oder im Winter draußen parkt, erreicht die Maximalwerte nicht.
Leg dir eine feste Laderoutine fest und aktiviere den Akku-Alarm in der App. Bei den 2.0-Modellen zeigt das Display den Akkustand direkt am Gerät.
PAJ und Salind rechnen über das FINDER Portal ab. Basic kostet 12 € monatlich, 84 € für ein Jahr oder 120 € für zwei Jahre im Voraus, mit Live-Ortung, allen Alarmen und 3 Tagen Verlauf. Premium kostet 60 € für 6 Monate, 96 € für ein Jahr oder 144 € für zwei Jahre, mit 365 Tagen Verlauf, weiteren Kartenansichten, priorisiertem Support und Geräteaustausch ohne Zeitlimit, solange Premium läuft (Stand: 20.10.2026).
Rechne immer Gerät und Tarif zusammen. Wie das über 24 Monate aussieht, zeigt der GPS-Tracker-Kostenrechner.
Teste dein Wissen in 30 Sekunden: Quiz, Mythos oder Fakt, Vergleiche ohne Fachchinesisch.
Das hängt von Fahrzeit, Intervall, Temperatur und Empfang ab. Die Hersteller nennen für die 2.0-Modelle bis zu 60 Tage bei rund einer Stunde Bewegung pro Tag und bis zu 180 Tage im Standby (Max/Xtreme: 120 bzw. 360 Tage), für den POWER Finder 4G bis zu 40 bzw. 90 Tage, für den Salind 11 4G rund 40 bzw. 70 Tage. Viel Fahrbetrieb und Kälte verkürzen die Werte deutlich.
Ja. Alle fünf Modelle brauchen einen Tarif für SIM und Portal. Bei PAJ und Salind kostet Basic 12 € monatlich, 84 € für ein Jahr oder 120 € für zwei Jahre im Voraus (Stand: 20.10.2026). Ohne Tarif gibt es keine Ortung.
Ein Magnet ist schneller montiert und lässt sich leicht umsetzen, braucht aber eine glatte Stahlfläche. Eine angeschraubte Platte sitzt fester und funktioniert auch auf Kunststoff oder Holz, kostet aber Einbauzeit. Die 2.0-Modelle kommen mit Platte, der POWER Finder 4G und der Salind 11 4G mit Magnet.
Laut Herstellern ja, bei den meisten Modellen: Die 2.0-Modelle, der POWER Finder 4G und der Salind 11 4G melden das Abnehmen bzw. Entfernen, die 2.0-Modelle auch das Ausschalten. Eine ausgeschaltete oder zerstörte Box sendet aber keine neue Position mehr. Die zuletzt gemeldete Position bleibt in der App sichtbar.
Dein eigenes Fahrzeug ja. Fahren andere Personen damit, etwa Familienmitglieder oder Mitarbeitende, informiere sie, denn dann werden auch ihre Bewegungen erfasst. Fremde Fahrzeuge heimlich zu orten ist unzulässig. Das ist keine Rechtsberatung.
Nach Herstellerangaben sind die beiden praktisch gleich: Maße, Gewicht, Akku, Laufzeiten, Preise und das FINDER Portal stimmen überein. PAJ nennt über 100 Länder und mehrere Satellitensysteme, Salind 42+ Länder und einen 2G-Fallback. Bist du oft im Ausland, vergleiche die Länderlisten; sonst entscheiden Preis und Lieferzeit am Kauftag.